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		<title>Hundertlauf</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 17:17:27 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Hocherfreut über das wiedererwärmte Wetter hatte ich mir mal vorgenommen, wieder einmal unsere Halde Haniel zu bezwingen. Unter blauem Himmel und wirklich guten spätsommerlichen Wetter hatte mich die Aussicht auf Aussicht überzeugt. Meine persönliche Königsdisziplin ist ja das Laufen bis zur äußersten Aufschüttung ohne ins Gehen zu verfallen, trotz der teils derben Anstiege. Dem zuletzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox[20100905]" title="Hochkultur: Das Theater auf der Bergehalde. Foto: 42195-blog.de" href="http://www.42195-blog.de/wp-content/gallery/20100905_1.jpg"><img style="margin: 5px 7px;" src="http://www.42195-blog.de/wp-content/gallery/20100905_1k.jpg" alt="Hochkultur" width="160" height="120" align="left" /></a><a rel="lightbox[20100905]" title="Hinauf ist es zu steil für allzu viel Himmelsblick. Foto: 42195-blog.de" href="http://www.42195-blog.de/wp-content/gallery/20100905_2.jpg"></a><a rel="lightbox[20100905]" title="Auffällig und fragwürdig: Die Haldenzahnstocher. Foto: 42195-blog.de" href="http://www.42195-blog.de/wp-content/gallery/20100905_3.jpg"></a><a rel="lightbox[20100905]" title="Darf's ein bisschen mehr sein? Die benachbarte Haldenneuauffschüttung. Foto: 42195-blog.de" href="http://www.42195-blog.de/wp-content/gallery/20100905_4.jpg"></a><a rel="lightbox[20100905]" title="Mein Lieblingsplatz: Der Blick über den Grafenwald. Foto: 42195-blog.de" href="http://www.42195-blog.de/wp-content/gallery/20100905_5.jpg"></a><a rel="lightbox[20100905]" title="Festgemauert in der Erden... Das Zeugnis der Fehleinschätzung. Foto: 42195-blog.de" href="http://www.42195-blog.de/wp-content/gallery/20100905_6.jpg"></a>Hocherfreut über das wiedererwärmte Wetter hatte ich mir mal vorgenommen, wieder einmal unsere Halde Haniel zu bezwingen. Unter blauem Himmel und wirklich guten spätsommerlichen Wetter hatte mich die Aussicht auf Aussicht überzeugt. Meine persönliche Königsdisziplin ist ja das Laufen bis zur äußersten Aufschüttung ohne ins Gehen zu verfallen, trotz der teils derben Anstiege. Dem zuletzt doch ordentlichen Trainingsumfang ist es wohl zu verdanken, dass es zwar anstrengend, aber dennoch problemlos zu bewältigen war. Umso schöner der Ausblick über das Ruhrgebiet in rund 160 m Höhe gegenüber dem Umland.</p>
<p>Das Material der Halde hat dabei überraschende Eigenschaften. Durchgetrocknet ist es unglaublich hart, so dass die Wege durch ihre Unebenheiten alles andere als läuferfreundlich sind. Hat es dagegen viel geregnet (wie in der letzten Zeit), weicht die Erde immens auf, dass man ebenso gut eine Wattwanderung unternehmen könnte. So kam es leider zu einer Fehleinschätzung des Untergrunds meinerseits, und schon beim ersten Schritt auf einen lediglich feucht anmutenden Bereich versank mein Fuß mühelos im Boden. Das Aussehen stört mich nun weniger, denn man darf meinen Schuhen ruhig ansehen, dass ich sie ausgiebig getragen habe, doch schon gegen Ende des Laufs war der Schlamm weitgehend durchgetrocknet, dass mein Schuh die Flexiblität eines Holzpantoffels hatte.</p>
<p>Neben zahlreichen Fotos als Andenken kann ich allerdings auch vermelden, dass dies Lauf Nr. 100 für mich in diesem Jahr war. Mit dabei rund 1.150 gelaufenen Kilometern habe ich mein Ziel von einem Schnitt > 10 km/Lauf auch deutlich erreicht. Jetzt muss ich das nur noch bis zum Jahresende durchhalten. Denn im Augenblick sieht es ganz gut danach aus, als würde ich eine deutliche Bestleistung in Sachen Jahreskilometern aufstellen. Da darf mein Körper mir jetzt nur keinen Strich durch die Rechnung machen.</p>
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		<title>Noch einmal warm.</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 16:13:56 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Untypischerweise hatte ich bereits gestern einen Lauf in der Früh abgearbeitet und der Woche somit einen Hauch von Trainingsintensität verliehen. Mit dem zum Wochenende aufkommenden schönen Wetter musste da ein Lauf über die Standarddistanz und -strecke hinaus her. Unschlüssig, welche Wege es sein sollten und (noch viel wichtiger) welche Distanz ich mir zutrauen konnte ging [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox[20100904]" title="Zum September hin wird es noch einmal sommerlich schön. Foto: 42195-blog.de" href="http://www.42195-blog.de/wp-content/gallery/20100904_1.jpg"><img style="margin: 5px 7px;" src="http://www.42195-blog.de/wp-content/gallery/20100904_1k.jpg" alt="Spätsommer" width="160" height="120" align="left" /></a><a rel="lightbox[20100904]" title="Neue Wege - die Seite des Waldes kenne ich noch nicht. Foto: 42195-blog.de" href="http://www.42195-blog.de/wp-content/gallery/20100904_2.jpg"></a><a rel="lightbox[20100904]" title="Hat die Ruhe weg: En Schnecksche. Foto: 42195-blog.de" href="http://www.42195-blog.de/wp-content/gallery/20100904_3.jpg"></a><a rel="lightbox[20100904]" title="Wochenendlicher Stillstand. Foto: 42195-blog.de" href="http://www.42195-blog.de/wp-content/gallery/20100904_4.jpg"></a>Untypischerweise hatte ich bereits gestern einen Lauf in der Früh abgearbeitet und der Woche somit einen Hauch von Trainingsintensität verliehen. Mit dem zum Wochenende aufkommenden schönen Wetter musste da ein Lauf über die Standarddistanz und -strecke hinaus her. Unschlüssig, welche Wege es sein sollten und (noch viel wichtiger) welche Distanz ich mir zutrauen konnte ging es unterwegs ab von den bekannten Wegen auf die Seite des Waldes, der ich bisher &#8211; aus Gründen der Distanz zur rettenden Heimat &#8211; meine Aufmerksamkeit versagt hatte. Viele Abzweigungen und Wege warten darauf, in Zukunft noch von mir erlaufen zu werden. Für den Anfang genügte jedoch ein &#8220;Bogen&#8221; als Extra zur Regelstrecke; man will sich ja nicht verlaufen.<br />
Nach ziemlich exakt 16 Kilometern war die Laufrunde dann beendet; genug für mich und den heutigen Tag. Morgen ist allerdings ja auch noch ein Tag.</p>
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		<title>Jede Pfütze mitnehmen</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 10:17:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Warum ich die letzten Tage so laufunwillig war? Ich weiß es nicht. Eigentlich kann es am Regen nicht liegen, denn der hat mich (zumindest was das Laufen angeht) eigentlich noch nie groß gestört. Im Gegenteil: Der hiesige Boden weicht wunderbar auf bietet so reichlich Gelegenheiten sich richtig einzusauen. Grund genug die Trailschuhe aus dem Schrank [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox[20100831]" title="Das Positive an viel Regen? Laufen im Matsch! Foto: 42195-blog.de" href="http://www.42195-blog.de/wp-content/gallery/20100831_1.jpg"><img style="margin: 5px 7px;" src="http://www.42195-blog.de/wp-content/gallery/20100831_1k.jpg" alt="Schlamm" width="160" height="120" align="left" /></a><a rel="lightbox[20100831]" title="Der Zeche dagegen steht blauer Himmel gut. Foto: 42195-blog.de" href="http://www.42195-blog.de/wp-content/gallery/20100831_2.jpg"></a>Warum ich die letzten Tage so laufunwillig war? Ich weiß es nicht. Eigentlich kann es am Regen nicht liegen, denn der hat mich (zumindest was das Laufen angeht) eigentlich noch nie groß gestört. Im Gegenteil: Der hiesige Boden weicht wunderbar auf bietet so reichlich Gelegenheiten sich richtig einzusauen. Grund genug die Trailschuhe aus dem Schrank zu holen und die Wege ohne Pfützenslalom, sondern gerade durch zu beackern. Böse Blicke erntet man allenfalls vom Damenwalktreff, der sich beim Hindurchschlängeln zwischend den Pfützen beim Gänsestockmarsch behindert fühlt.</p>
<p>Trotzdem hoffe ich, dass der Regen sich nun noch eine Weile verzieht und mir ein wenig Sonnenschein im Spätsommer gegönnt ist. Dann klappts bestimmt auch wieder mit dem Einstieg in den Trainingsplan. Vielleicht habe ich mich von jetzt auf gleich auch einfach zu sehr gefordert. Die Marathonträume für das nächste Frühjahr stehen allerdings noch &#8211; also sollte ich mir zu viel Zeit für Lustlosigkeit auch nicht gönnen.</p>
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		<title>Unlust</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 10:24:27 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Wettkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wieder etwas neues für mich: Gestern fand der alljährliche Ruhrauenlauf statt, an dem ich bisher auch schon zwei Mal teilgenommen habe. Aus purer Unlust jedoch habe ich ihn dieses Jahr sausen lassen. Schnell laufen, Wettkampf, Hektik &#8211; mir war einfach nicht danach. Und auch wenn das nur eine schwache Ausrede ist: Vielleicht war das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox[20100828]" title="Lichtspiele nach den Regenschauern. Foto: 42195-blog.de" href="http://www.42195-blog.de/wp-content/gallery/20100828_1.jpg"><img style="margin: 5px 7px;" src="http://www.42195-blog.de/wp-content/gallery/20100828_1k.jpg" alt="Lichtspiele" width="160" height="120" align="left" /></a>Und wieder etwas neues für mich: Gestern fand der alljährliche Ruhrauenlauf statt, an dem ich bisher auch schon zwei Mal teilgenommen habe. Aus purer Unlust jedoch habe ich ihn dieses Jahr sausen lassen. Schnell laufen, Wettkampf, Hektik &#8211; mir war einfach nicht danach. Und auch wenn das nur eine schwache Ausrede ist: Vielleicht war das ganz gut, denn den Nachmittag über wurden uns mehrere Gewitter und heftigste Regenschauer beschehrt.<br />
In ungewohnter Kühle bin ich am Abend dann doch noch rund eine dreiviertel Stunde gelaufen; durch die Schwaden der aufsteigenden Feuchtigkeit in der Abendsonne.</p>
<p>Was mag nur mit mir los sein? Die Motivation der letzten Wochen scheint wie verflogen, stattdessen sind die Beine schwer und die Ausreden, um nicht zu laufen, erstaunlich plausibel. Aber gute Zeiten wechseln sich mit schlechten ab &#8211; so ist das nun einmal. Und solange ich selbst in schlechten Zeiten noch 20, 30 Kilometer in der Woche unterwegs bin, ist das schließlich Jammern auf hohem Niveau.</p>
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		<title>Nahalpin Run</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 20:15:36 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn sich besondere Gelegenheiten bieten, sollte man diese auch nutzen. Von der Arbeit aus ins Allgäu gesandt, habe ich es mir nicht nehmen lassen, auch hier meine Runde zu drehen. In Sichtweite der Berge (wenn auch leider von Wolken verhangen) lief es sich trotz der ungewohnt vielen Höhenmeter leicht und zügig. So grün es bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox[20100819]" title="Alpines Drumherum lädt zum Laufen ein. Foto: 42195-blog.de" href="http://www.42195-blog.de/wp-content/gallery/20100819_1.jpg"><img style="margin: 5px 7px;" src="http://www.42195-blog.de/wp-content/gallery/20100819_1k.jpg" alt="Allgäu" width="160" height="120" align="left" /></a><a rel="lightbox[20100819]" title="Nach dem Regen herrscht im Allgäu wieder die Sonne. Foto: 42195-blog.de" href="http://www.42195-blog.de/wp-content/gallery/20100819_2.jpg"></a><a rel="lightbox[20100819]" title="Wie von der Postkarte, lauflandschaftlich wertvoll. Foto: 42195-blog.de" href="http://www.42195-blog.de/wp-content/gallery/20100819_3.jpg"></a>Wenn sich besondere Gelegenheiten bieten, sollte man diese auch nutzen. Von der Arbeit aus ins Allgäu gesandt, habe ich es mir nicht nehmen lassen, auch hier meine Runde zu drehen. In Sichtweite der Berge (wenn auch leider von Wolken verhangen) lief es sich trotz der ungewohnt vielen Höhenmeter leicht und zügig.<br />
So grün es bei mir am Rande der Ballungen des Ruhrgebiets auch schon sein mag &#8211; die heile bayrische Welt scheint wie von einem anderen Planeten: Wenig Verkehr, dafür Kuhglocken und Trachten; mein Alltag unterscheidet sich doch ziemlich von den Bedingungen hier. Immer wieder erstaunlich, wie abwechslungsreich Deutschland sein kann.</p>
<p><span id="more-1000"></span></p>
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		<title>Dauerlauf im Dauerregen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 05:32:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit nunmehr einigen Tagen hat der Regen Einzug gehalten. Das warme und sonnige Wetter scheint erst einmal vorbei zu sein, stattdessen herrschen Wolken vor. Das Wochenende verlief läuferisch für mich nicht ganz wie gewünscht. Während der Lauf am Freitag abend noch relativ okay war, ging am Samstag nicht mehr viel. Geplant war eigentlich ein weiterer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox[20100816]" title="Wolkenverhangene Halde, hinter der sich das Abendrot langsam seinen Weg bahnt. Foto: 42195-blog.de" href="http://www.42195-blog.de/wp-content/gallery/20100816.jpg"><img style="margin: 5px 7px;" src="http://www.42195-blog.de/wp-content/gallery/20100816_k.jpg" alt="Regen" width="160" height="120" align="left" /></a>Seit nunmehr einigen Tagen hat der Regen Einzug gehalten. Das warme und sonnige Wetter scheint erst einmal vorbei zu sein, stattdessen herrschen Wolken vor. Das Wochenende verlief läuferisch für mich nicht ganz wie gewünscht. Während der Lauf am Freitag abend noch relativ okay war, ging am Samstag nicht mehr viel. Geplant war eigentlich ein weiterer 20er gewesen, doch bereits nach elf Kilometern brach ich ab, da sich ein leichtes, aber permanentes Stechen im Knie bemerkbar machte. Außerdem fühlte ich mich leer und ausgelaugt. Vielleicht brauchte der Körper tatsächlich mal etwas Zeit zum Regenerieren nach den Anstrengungen der letzten Wochen. Denn auch am Sonntag war kein Blumemtopf zu gewinnnen: Die fehlenden neun Kilometer nachzuholen war nicht drin.</p>
<p>Umso erstaunlicher, als ich mich gestern wieder frisch und fit fühlte. Im Dauerregen lief ich &#8220;lockere&#8221; gut zehn Kilometer, wobei ich trotz entspannten Laufstils sehr schnell bei 5:45er Zeiten angekommen war. Was Ruhe und Regeneration doch ausmachen können! Und wieder einmal merke ich, dass man zwischendurch auch mal auf seinen Körper hören muss. Manche Pause ist schlichtweg nötig &#8211; egal was gerade auf dem Trainingsplan steht.</p>
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		<title>Man muss nur wollen</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 10:24:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>42195-blog.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Abstand &#8211; das war das Ziel des vergangenen Wochenendes. Umgesetzt durch die Möglichkeit, zwei Tage in Butjadingen an der Nordsee zu verbringen. Natürlich hatte ich die Laufschuhe mit um mir nach einer gefühlten Ewigkeit wieder einen Lauf am Wasser zu gönnen. Nach den Läufen der letzten beiden Wochen hatte ich mir die Vorgabe aufgestellt, erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox[20100807]" title="Sonnenuntergang am Meer. Foto: 42195-blog.de" href="http://www.42195-blog.de/wp-content/gallery/20100807_1.jpg"><img style="margin: 5px 7px;" src="http://www.42195-blog.de/wp-content/gallery/20100807_1k.jpg" alt="Sonnenuntergang" width="160" height="120" align="left" /></a><a rel="lightbox[20100807]" title="Langer Lauf hinterm Deich. Foto: 42195-blog.de" href="http://www.42195-blog.de/wp-content/gallery/20100807_2.jpg"></a><a rel="lightbox[20100807]" title="Wende nach 12,5 km. Bremerhaven ist so nah. Foto: 42195-blog.de" href="http://www.42195-blog.de/wp-content/gallery/20100807_3.jpg"></a><a rel="lightbox[20100807]" title="Kunst am Meer: Die Badende. Foto: 42195-blog.de" href="http://www.42195-blog.de/wp-content/gallery/20100807_4.jpg"></a><a rel="lightbox[20100807]" title="Wenn die Zeit stillsteht - Fedderwardersiel bei Ebbe. Foto: 42195-blog.de" href="http://www.42195-blog.de/wp-content/gallery/20100807_5.jpg"></a>Abstand &#8211; das war das Ziel des vergangenen Wochenendes. Umgesetzt durch die Möglichkeit, zwei Tage in Butjadingen an der Nordsee zu verbringen. Natürlich hatte ich die Laufschuhe mit um mir nach einer gefühlten Ewigkeit wieder einen Lauf am Wasser zu gönnen. Nach den Läufen der letzten beiden Wochen hatte ich mir die Vorgabe aufgestellt, erst zu wenden, wenn die 405 mir das Erreichen von 12,5 km bescheinigt. Sollte ich es nicht zurück schaffen, hätte ich im Notfall die Möglichkeit gehabt, mich abholen zu lassen. Doch wer will sich einer solchen Schmach hingeben?</p>
<p>Bei meist sonnigem und dann auch sehr warmen Wetter ging es los. Die Beine waren zwar ohnehin schon einigermaßen müde, doch im immergleichen Trott ging es stets weiter vorwärts. Mit dem Hörbuch auf den Ohren und dem Deich zur Seite gingen die Kilometer unbemerkt vorbei und in entspanntem Tempo erreichte ich schließlich den Wendepunkt. Kurz rauf auf den Deich, Fotos machen und die Aussicht genießen. Dann ging es auf den Rückweg.<br />
Der Hinweg hatte zwar leichten Gegenwind geboten, damit allerdings auch Kühlung. Der Rückweg wurde in der Mittagszeit dagegen zumehmend wärmer und beschwerlicher. Nach 15 km hatte ich richtig Durst, nach 20 km hätte der Lauf rühmlich enden können. Doch ich trieb mich weiter, langsam und stetig. Und so gingen die Straße &#8211; alle 100 m entsprechend beschildert &#8211; quälend langsam nur an mir vorbei. Der letzte Kilometer hatte mit laufen nicht mehr allzu viel zu tun. Doch ich habe durchgehalten und bin angekommen; nach akzeptablen 2:37 h. Um dem Ganzen auch noch die Krone aufzusetzen habe ich mit diesem Lauf gleich auch noch die 1.000 Jahreskilometer vollgemacht. Man muss halt manchmal einfach nur wollen.</p>
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		<title>Zurückgelassen</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 09:34:11 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Nachgedacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die vergangenen Tage waren sehr schwierig und von Traurigkeit geprägt. Es gibt Ereignisse, auf die man sich nicht vorbereiten kann. Abstand und Stille nach außen mögen eine Möglichkeit sein, mit Unerwartetem fertig zu werden. Auf der anderen Seite steht das hohe Gut, Trost spenden, aber auch empfangen zu dürfen. Ein Lauf über altbekannte Wege, Ablenkung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox[20100804]" title="Laufen gegen den Verlust." href="http://www.42195-blog.de/wp-content/gallery/20100730_2.jpg"><img style="margin: 5px 7px;" src="http://www.42195-blog.de/wp-content/gallery/20100730_2.jpg" alt="" width="160" height="120" align="left" /></a>Die vergangenen Tage waren sehr schwierig und von Traurigkeit geprägt. Es gibt Ereignisse, auf die man sich nicht vorbereiten kann. Abstand und Stille nach außen mögen eine Möglichkeit sein, mit Unerwartetem fertig zu werden. Auf der anderen Seite steht das hohe Gut, Trost spenden, aber auch empfangen zu dürfen.</p>
<p>Ein Lauf über altbekannte Wege, Ablenkung durch Intensität bis hin zur völligen körperlichen Erschöpfung. Intervalltraining und lange Läufe bringen Belastungen, wie ich sie mir lange nicht mehr zugemutet habe und vertreiben die Schwere zumindest für kurze Zeit. Das mag meine Art der Bewältigung sein.<br />
Was bleibt, sind Erinnerungen gegen das Vergessen und die Hoffnung, die geschenkte Zeit genutzt zu haben.</p>
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		<title>Immer weiter (II)</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 12:16:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Wunder muss man zwar nicht erwarten, wenn man gute drei Wochen keinen Meter gelaufen ist, doch wie gut es in dieser Woche gelaufen ist, wundert mich schon. Da habe ich in der Vergangenheit härtere Laufpausen bzw. -wiedereinstiege erlebt. Nach 6, 6, 8 und 10 km von Montag bis Donnerstag und einem freien Tag gestern habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox[20100717]" title="Ein neues Hütchen für den Doppelbock. Foto: 42195-blog.de" href="http://www.42195-blog.de/wp-content/gallery/20100717_1.jpg"><img style="margin: 5px 7px;" src="http://www.42195-blog.de/wp-content/gallery/20100717_1k.jpg" alt="Doppelbock" width="160" height="120" align="left" /></a><a rel="lightbox[20100717]" title="Grün zur Wärme. Foto: 42195-blog.de" href="http://www.42195-blog.de/wp-content/gallery/20100717_2.jpg"></a><a rel="lightbox[20100717]" title="Zu Besuch in Dortmund... Foto: 42195-blog.de" href="http://www.42195-blog.de/wp-content/gallery/20100709_1.jpg"></a><a rel="lightbox[20100717]" title="...auf  meiner alten Hausstrecke. Foto: 42195-blog.de" href="http://www.42195-blog.de/wp-content/gallery/20100709_2.jpg"></a>Wunder muss man zwar nicht erwarten, wenn man gute drei Wochen keinen Meter gelaufen ist, doch wie gut es in dieser Woche gelaufen ist, wundert mich schon. Da habe ich in der Vergangenheit härtere Laufpausen bzw. -wiedereinstiege erlebt. Nach 6, 6, 8 und 10 km von Montag bis Donnerstag und einem freien Tag gestern habe ich den samstäglichen Vormittag genutzt, um meine &#8220;gewohnte&#8221; Strecke von rund elf Kilometern zu absolvieren. Völlig problemlos. Mal sehen, womit ich morgen die Woche abschließen kann.</p>
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		<title>Die Ruhe nach dem Sturm</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 21:06:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>42195-blog.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Was für eine Woche bislang. Bereits am Montag konnte ich mein bereits drittes Blogiläum feiern, weshalb ich nach dem knieschonenden Wochenende auch eine gemütliche Runde von sechs Kilometern in der Früh lief. Trotz der frühen Stunde stand das Thermometer schon jenseits der 25 °C und drängte einen somit auch nicht zum schnellen laufen. Den Tag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 5px 7px;" src="http://www.42195-blog.de/wp-content/gallery/20100714alt.jpg" alt="Sonnenuntergang" width="160" height="120" align="left" />Was für eine Woche bislang. Bereits am Montag konnte ich mein bereits drittes Blogiläum feiern, weshalb ich nach dem knieschonenden Wochenende auch eine gemütliche Runde von sechs Kilometern in der Früh lief. Trotz der frühen Stunde stand das Thermometer schon jenseits der 25 °C und drängte einen somit auch nicht zum schnellen laufen. Den Tag über fegte dann ein wahrer Orkan über das Ruhrgebiet hinweg. Als ich gestern morgen eine weitere Runde durch den Wald drehte, fand ich reihenweise umgestürzte Bäume vor, teils noch quer über die Wege liegend.</p>
<p>Heute Morgen hatte ich leider keine Gelegenheit für einen laufenden Start in den Tag, also musste ich meine Laufrunde auf den Abend verschieben &#8211; und erst einmal das erneute Unwetter abwarten, das dort über uns hinweg zog. Kaum hatte sich das Gewitter einigermaßen verzogen, ging es gegen 21 Uhr los in Richtung Wald. Wieder hatte der Wind gewütet und neuerlich Bäume aus dem Boden gerissen. Eine gespenstische Atmosphäre herrschte, als &#8211; noch begleitet vom Ächzen der in Mitleidenschaft gezogenen Bäume und Äste &#8211; die Feuchtigkeit in dicken Schwaden teils meterhoch von den asphaltierten Wegen aufstieg. Dazu das Ganze noch beleuchtet von der tief und orange darstehenden Sonne.</p>
<p>Unter diesen Bedingungen ging es relativ leichten Fußes einen rund vier Kilometer langen Weg entlang. Kaum an der Wendemarke angelangt, fing es wieder sehr deutlich an zu regnen. Alles in allem also ein lohnenswerter Lauf, vor allem weil das Tempo von etwa 5:45/km mir bei weitem nicht so zügig vorkam. Acht Kilometer und keine körperlichen Beschwerden &#8211; ein schönes Gefühl, dass ich wieder zurück auf der Strecke bin.</p>
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