Hörbuchkritik
Da ich in den letzten Jahren immer weniger Zeit gefunden habe neben dem Alltag meiner Leidenschaft des Lesen nachzugehen, ist der wachsende Markt der Hörbücher wie für mich geschaffen. Gerne lasse ich auch meine Läufe vom gesprochenen Wort begleiten. Das lenkt ab, unterstützt, unterhält – was immer gerade nötig ist. Aufgrund meiner wachsenden Sammlung an Hörbüchern habe ich mich entschlossen, hier eine kleine Seite der Kritik einzurichten. Klickt auf die jeweiligen Titel, um eine ausführliche Kritik anzusehen. Die Sterne-Wertung ist übrigens ein Mix aus inhaltlichem Gefallen, Qualität der Lesung sowie der Einsetzbarkeit beim Laufen – und natürlich rein subjektiv.
Simon Beckett – Die Chemie des Todes
Andreas Eschbach – Der Nobelpreis
Andreas Eschbach – Eine Trillion Euro
Jean-Christophe Grangé – Der Flug der Störche
Jean-Christophe Grangé – Die purpurnen Flüsse
Hape Kerkeling – Ich bin dann mal weg
1 Kommentar in “Hörbuchkritik”
Verfasst von fechi am 30. April 2010
Diese Seite gefällt mir gut. Woher bekommst du deine Hörbücher? Ich habe ein mini-abo bei audible und höre auch ganz fleissig, jetzt auch wieder englischsprachige Titel. Werde Deine Titel mal auf meine Merkliste nehmen.
42195-blog.de:
Danke für das Lob. Die meisten Hörbücher kaufe ich bei ebay, da findet man immer mal wieder richtige Schnäppchen. Dank des wachsenden Markts an Hörbüchern findet man aber auch in Läden wie Saturn o.ä. ab und an gute Angebote. Napster bietet übrigens auch hin und wieder komplette Hörbücher zum Download und anhören an.